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Das Bad im Wandel der Zeit

Seit den Anfängen des Weißenbrunner Freibades im Jahr 1947 ist viel passiert. Hier bekommen Sie einen kleinen Einblick, wie sich sein Aussehen seitdem verändert hat und wer daran mitgewirkt hat.

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Bis 1947 war das Bad ein Feuerlöschteich.

Ab 1947 wurde es ausgebaut auf den derzeitigen Stand durch Flüchtlingsfrauen.

Von 1947 bis 1977 wurde es durch die Gemeinde Weißenbrunn betrieben. Die Dorfbewohner halfen bei der jährlichen Instandsetzung im Frühjahr mit Unterstützung der Wasserwacht ab dem Jahre 1963 mit.

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Um ca. 1976 wurde das Betriebsgebäude durch die Gemeinde Weißenbrunn erbaut, das Grundstück für das Gebäude wurde dafür von der Vierlingsgemeinde erworben.

Ab 1978 wurde nach der Eingemeindung das Bad von der Großgemeinde Leinburg betrieben und das Bad in ein öffentliches Badegewässer (frei zugänglich und ohne Eintrittsgebühren) umgestaltet.

Um die vom Landratsamt vorgegebenen Wasserwerte zu erreichen, wurde das Wasser zeitweise handgechlort. Danach war es vorübergehend quasi ein Naturgewässer mit nicht immer stabiler Wasserqualität.

Seit 2001 besteht der Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Leinburg und der Vierlingsgemeinde als Eigentümer des Geländes.

2007 wurde der Förderverein gegründet mit dem Ziel, eine Komplett-Sanierung des Beckens sowie den dauerhaften Erhalt als Naturbad mit rein ökologischer Wasseraufbereitung zu erreichen und mit zu finanzieren.
Im Herbst 2011 begannen die Umbauarbeiten, die dank eines milden Winters schnell vorangingen.
Schon 2012 konnte die Einweihung gefeiert werden.

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